Holz im Zeichen des Mondes

Bergbauernhöfe, die seit hundert und mehr Jahren dem Wetter trotzen. Gebaut aus Fichtenholz? Demselben Holz, das im Baumarkt gekauft schon nach wenigen Jahren reißt oder von Pilzen befallen ist? Oder das mit soviel Chemie imprägniert werden muss, dass man Angst um die eigene Gesundheit hat?

Das Geheimnis der besonderen Haltbarkeit: Der Zeitpunkt der Holzfällung. Zum einen im Winter, weil der Baum in dieser Jahreszeit weniger Saft hat. Zum anderen in bestimmten Mondphasen: Das hat nichts mit Esoterik zu tun sondern mit der Tatsache, dass der Mond ähnlich wie bei den Gezeiten am Meer einen Einfluss auf die Feuchtigkeit des Holzes hat.

In der richtigen Mondphase geschlagenes Holz ist trockener und dadurch fester und weniger fäulnisanfällig. Unser Mondholz wird nach diesen Regeln geschlagen  und der Qualitätsunterschied ist sichtbar.

Gerade bei Fichtenholz sind die Unterschiede gewaltig: Das eine Holz stammt aus der intensiv genutzten Holz-Monokultur eines modernen landwirtschaftlichen Nutzwaldes, das andere aus den Berg- Mischwäldern, die schon als Selbstschutz sorgfältig gepflegt werden. Das eine Holz ist geschlagen, wann immer Maschinen- und Lagerkapazität es erlauben, das andere zu seit Jahrhunderten weitergegebenen Zeitpunkten, in denen das Holz aufgrund der Mondphase besonders wenig Wasser enthält.


Mondholz, Mondphasenholz, Blockware, Rifts, Schreinerware, Tischlerware

Wir suchen unser Mondholz individuell aus. Vom Baum bis zum Balken bei uns erhalten Sie ein Zertifikat, auf dem die Herkunft des Holzes genau nachvollziehbar ist.

Holzschutzmittel sind schon seit geraumer Zeit als Auslöser von Allergien und anderen Krankheiten in Verdacht oder sogar schon überführt. Mondholz ermöglicht Ihnen den Verzicht auf Holzschutzchemie und damit eine wesentlich gesündere Bauweise.

Download
Artikel "Mondholz-Doch was dran?" aus dem Holzkurier
Mondholz_Holzkurier.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB



Sind nun noch Fragen offen? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir beraten Sie gerne!